...von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Die Gesellschaft blickt auf 121 Jahre Geschäftstätigkeitie zurück. Sie zählt mit zu den ältesten ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern in Deutschland.  Ein Anlass, die Firmenentwicklung anhand wesentlicher Daten Revue passieren zu lassen.

 

1860

Iserlohner Fabrikanten und Kaufleute unternehmen zusammen mit dem Magistrat der Stadt Iserlohn auf Grund positiv durchgeführter Maßnahmen in anderen Städten erste Versuche zur Gründung eines gemeinnützigen Wohnungsunternehmens in Iserlohn - ohne Ergebnis.

1864

Weitere Bemühungen - öffentliche Einladung des Iserlohner Magistrats mit der Absicht, eine Gesellschaft mit einem Aktienkapital von 50.000 Thalern zu gründen; Name: Iserlohner gemeinnützige Baugesellschaft für Arbeiterwohnungen.  Schwierige Grundstücksbeschaffung - ohne Ergebnis -. 

1869

Erneuter Anlauf durch den Versuch, ein gemeinnütziges Wohnungsunternehmen in der Rechtsform einer "Arbeiter-Genossenschaft" zu gründen. Mit monatlichen, regelmäßigen Spareinlagen wollte man versuchen einen Fond zu gründen um den Bau von Arbeiter-Wohnungen zu finanzieren. Auf Grund der besonders unruhigen Zeiten scheiterte das Bemühen. 

1889

Bildung eines Consortiums  zur probeweisen Durchführung des Baus von Arbeiterwohnungen. Zum geschäftsführenden Ausschuß gehörten die Herren Otto Auer, Adalbert Sudhaus und Theodor Quincke. Diese erfolgte durch den Erwerb und der Bebauung von drei zusammenhängenden Grundstücken an der „Mendener Chausse“.  Die positiven Erfahrungen und der Erfolg der Vermarktung führten am

 

28. Dezember 1891

 

zur Umwandlung des Consortiums in die "Iserlohner gemeinnützige Baugesellschaft" als Aktiengesellschaft.

Das Gründungskapital betrug insgesamt  65.000 Mark und teilte sich auf in 130 Aktien zu je 500 Mark.

 

Kissing & Möllmann 30 Aktien
F. H. Herbers 20 Aktien
A. Schmöle 6 Aktien
C. Weydekamp 10 Aktien
R. Huyssen & Co. 10 Aktien
H. Sudhaus S. 8 Aktien
J. Gallhoff 4 Aktien
A. Rueter 4 Aktien
I. C. Lürmann 4 Aktien
H. Th. Quincke 6 Aktien
O. Siebrecht 2 Aktien
W. Bleckmann 2 Aktien
G. Groos 2 Aktien
L. W. Herbers 6 Aktien
Dr. E. Muensterberg 5 Aktien
O. Leppin 2 Aktien
Gräfinghoff & Kirchhoff 4 Aktien
I. H. Schmidt, Söhne 5 Aktien

 

In den Vorstand wurden die Herren Auer, Dr. Muensterberg, Groos, Quincke und Sudhaus gewählt.

Der Aufsichtsrat setzte sich wie folgt zusammen.
Herbers, Schmöle, Nörrenberg, Weydekamp und Basse.
Die Vorsitzenden waren die Herren Herbers und sein Stellvertreter Schmöle.


Über den Zweck  der Gesellschaft heißt es in § 2 des Statuts:
"Zweck der Gesellschaft ist die Beschaffung gesunder Wohnungen in Iserlohn, zu dessen Erreichung die Gesellschaft die Erwerbung von Grundstücken, Erbauung neuer oder Ankauf vorhandener Häuser, sowie den Verkauf oder die Vermietung dieser Immobilien vornimmt".

1892 - 1913 Bautätigkeit an der Mendener Chaussee,Bonstedtstraße bis Pütterstraße und der Westiger Chaussee, Bergwerkstraße-, Hövelstraße-, Elisabethstraße und 1911 am Schleddenhofer Weg.
1895 Beschluss der Generalversammlung am 29.  Mai 1895 "…die gegenwärtige Aktiengesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umzuwandeln, und zwar unter Übernahme der Activa und Passiva vom 01. Januar 1895 anfangend". Die Gründe für die Umwandlung sind nicht mehr nachvollziehbar, vermutlich waren sie steuerlicher Art.
1914 - 1923 Einstellung der Bautätigkeit wegen der allgemeinen schlechten Wirtschaftslage und Ausbruch des Krieges.
Bereits im Jahre 1920 gibt die Stadtverwaltung zu erkennen, dass sie an der Wiederaufnahme der Bautätigkeit durch die Iserlohner gemeinnützige Baugesellschaft interessiert ist.
Doch die in den folgenden Jahren fortschreitende Geldentwertung lähmt die Baugesellschaft. Der Währungsverfall geht mit Vermögensverfall einher.
1924 - 1925

Die Wiederaufnahme der Bautätigkeit nach dem Ersten Weltkrieg beginnt mit dem erstmaligen Bau von Mietwohnungen, und zwar an der Galmeistraße, Hövelstraße und Piepenstockstraße.
Hier zeigt sich, dass die Gesellschaft nun nicht mehr ehrenamtlich, (durch Herrn Adalbert Sudhaus) geführt werden kann. Am 21. Juli 1924 wird Herr Dr. Otto Clewing zum ersten Geschäftsführer der Gesellschaft gewählt.

Die folgenden Jahre der Gesellschaft sind geprägt  von Beteiligung an den von der Stadt aufgestellten Programmen im sozialen Wohnungsbau. Die Leistungen werden in der Öffentlichkeit anerkannt und mit Stolz darauf verwiesen, dass sich die Iserlohner gemeinnützige Baugesellschaft für den Wohnungsbau in der Stadt als ein ebenso zweckmäßiges wie brauchbares Instrument erwiesen habe und dass sie das Vertrauen rechtfertigte, das ihr von allen Seiten von Anfang an entgegengebracht worden sei.
Die praktische und wirkungsvolle Bauweise auch um hässliche Baulücken zu schließen und die Bereicherung des Iserlohner Stadtbildes wird in den Medien besonders hervorgehoben, so im "Iserlohner Kreisanzeiger" vom 28. April 1926.

1930 Erstmalige Beteiligung der Stadt Iserlohn an der Gesellschaft mit einem Stammanteil von 20.000 Reichsmark; dieser Betrag wurde mit überlassenen Baugrundstücken verrechnet.
 
Die katastrophale wirtschaftliche Lage  in den frühen 30er Jahren wirkte sich auf die Wohnungswirtschaft und den Bau von Wohnungen aus, die wiederum brach liegen musste. Vielmehr musste Mühe und Arbeit darauf verwendet werden, die Mieten herein zu holen. Denn die Rückstände wuchsen beängstigend, da 90 % der Mieter aus gewerblichen Angestellten oder Arbeitern bestanden, welche die Not in diesen Jahren besonders zu spüren bekamen.
1933 - 1935 Die wirtschaftliche Lage entspannt sich. Jedoch gelingt es noch nicht, auch auf Grund der geringen Eigenkapitaldecke, die Bautätigkeit wieder in Schwung zu bringen.
Große Bemühungen der Gesellschaft, die heimische Wirtschaft stärker als bisher zu interessieren, sind von mäßigem Erfolg gekrönt. Trotzdem wagt die Gesellschaft die Bautätigkeit wieder aufzunehmen. Es werden Wohnungen am Dröscheder Weg und Bömbergring errichtet.
1936 Grundstücke an der Woestestraße sowie am Obergrüner Kommunalweg und am Brandkopf werden bebaut.
1937 Weitere Wohnungen kommen in der Feldstraße/Meisenweg, Hövelstraße und Schmiedestraße hinzu.
1939 Der Aufsichtsrat stimmt der Idee zu, den städtischen Hausbesitz, bis auf einige Ausnahmen, durch die Baugesellschaft verwalten zu lassen und später, sobald die Erfordernisse getroffen seien, in das Eigentum der Gesellschaft  zu überführen.
1941

Die Gesellschafterversammlung beschließt, das Kapital von mittlerweile 500.000 Reichsmark auf 1.450.000 Reichsmark zu erhöhen und bringt 69 Häuser mit 303 Wohnungen in die Gesellschaft ein. Nun beträgt der eigene Wohnungsbestand 857 Wohnungen.

Die Beteiligung der Gesellschaft zeigte nun folgende Gliederung:

Industrie 108.250 RM
Handwerk  4.000 RM
Handel  25.700 RM
Private  37.400 RM
Stadt Iserlohn 1.263.900 RM
Eigene Anteile 10.750 RM
1942

In der Gesellschafterversammlung vom 29. April wird der Name der Baugesellschaft in
 
Iserlohner gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH

geändert.

1944 In den Kriegsjahren ist keine ordentliche Instandhaltung mehr möglich. Vornehmlich werden daher die Luftschutzräume verstärkt und ihre Ausstattung verbessert.
1945

Nach Kriegsende wird festgestellt, dass neben den zerstörten oder beschädigten Gebäuden der Schaden durch unterbliebene Instandhaltung ebenso groß war.
In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung beteiligt sich die IGW am Wiederaufbau und damit an der Schaffung von Wohnraum.
Auf diese Weise kommt es zu 2 Bauprojekten: Ausbau der ehemaligen Nadelfabrik Wunderlich & Baukloh sowie der ehemaligen städtischen Schweinemastanstalt in der Iserlohner Heide mit insgesamt 41 Wohnungen.

Weiterhin werden die Häuser Treppenstr. 2 – 6 um- bzw. ausgebaut sowie 12 Siedlerhäuser am Tannenweg für Ostvertriebene erstellt.

1947 Das Stammkapital wird auf  1.500.000 Reichsmark erhöht. Der Anteil der Stadt Iserlohn beträgt nun 84,2 %.
1948 Nach der Währungsreform am 21. Juni 1948 beginnt sich die Wirtschaft erstaunlich schnell zu regenerieren. Mietzahlungen erfolgen nun wieder regelmäßiger und die IGW kann verstärkt auf ihrem Gebiet tätig werden. Provisorisch geheilte Kriegsschäden werden nun beseitigt und die ordentliche Instandhaltung wie auch die Neubautätigkeit forciert.
1953 Erstellung von Wohneinheiten Piepenstock-, Hasenkamp-, Hindenburg-, Helmholtzstraße, Tannenweg und Thomees Kamp.
Bis zum Frühjahr des Jahres 1953 hatte sich der Bestand an selbst geschaffenen Wohnungen um 325 vermehrt. Trotz gewisser Liquiditätsanspannungen, die in der wechselvollen Geschichte der Gesellschaft immer mal wieder auftauchten, hat das Unternehmen in den 50er Jahren schier Unmögliches geleistet. Sogar die Gesellschafter verzichteten von 1954 – 1955 auf die Verteilung der Dividende. Die Kapazität der Gesellschaft wurde bis zum letzten ausgeschöpft:
Obwohl noch viele Familien in Massenquartieren untergebracht sind, werden der Stadt Iserlohn laufend weitere Flüchtlingsfamilien aus überbelegten Bundesländern zugewiesen. Die Wohnungserstellung kann hiermit nicht Schritt halten.
Um diese Not wirksam zu lindern, engagiert sich die Gesellschaft stark an Sonderbauprogrammen. Die Schnelligkeit der Erstellung von Wohnraum und die Preisgestaltung steht hier im Vordergrund. Doch auch der Bau von zum Verkauf geeigneter Häuser wird nicht vernachlässigt. Es entstehen Eigenheimsiedlungen am Tannenweg, Thomees Kamp, Pestalozzi- und Klopstockstraße.
Insbesondere Erich von Hagen  plädiert in der Gesellschafterversammlung vom 26. Mai 1953 dafür, Eigentumswohnungen nach Maßgabe des im Frühjahr 1951 erlassenen Gesetzes über das Wohnungseigentum und Dauerwohnrecht zu erstellen.
So werden an der Klopstockstraße Häuser zu diesem Zwecke errichtet. Die Beziehungen der Wohnungseigentümer zur Gesellschaft sowie das Miteinander unter den Wohnungseigentümern tragen dazu bei, den Geschäftszweig weiter zu entwickeln.
1958 Am 01. November des Jahres bezieht die Gesellschaft die Geschäftsräume an der Nordstr. 21
1959 Erwerb des Villengrundstücks Wilke an der Friedrichstraße für die Erstellung von Eigentumswohnungen. Es entsteht eine Wohnanlage mit 42 Wohneinheiten.
1963 Erwerb des ehemaligen Kissing Grundstücks an der oberen Gartenstraße sowie ein Grundstück (Erben Möllmann) an der Westfalenstraße/Zollernstraße. An der Gartenstraße entsteht ein Wohnhaus mit 6 Geschossen, die im Jahre 1965 bezogen wurden.
Auf dem Grundstück Westfalen-/Zollernstraße entsteht ein auf Stützen ruhendes, elfgeschossiges Wohnhaus mit 100 Wohnungen welches Aufsehen erregt.
Der Gedanke des Architekten beruhte darauf, fremde Einblicke in die Wohnungen auf Minimum zu reduzieren und eine günstige Besonnung zu erzielen.
1966 Die Gesellschaft begeht ihr 75-jähriges Bestehen und kann nun auf einen Wohnungsbestand von 2.009 Wohnungen blicken.
Nach 1966

Wegen fehlender öffentlicher Mittel müssen geplante Bauvorhaben immer wieder verschoben werden. Dennoch kann die Gesellschaft bis Mitte der 80er Jahre 510 Mietwohnungen fertig stellen.

Viele der Wohnungen mit unterschiedlichen Standards entstanden in Neubaugebieten: Gerlingser Platz, Schulstraße, Zur Sonnenhöhe, An der Schlacht, Niddastraße, Hombrucher Weg, Westfalenstraße und Am Erbenberg.

1991

Im 100sten Jubiläumsjahr der Gesellschaft konnten an der Treppen-/Rahmenstraße 31 Wohneinheiten fertig gestellt werden.

Am 28. Dezember 1991 begeht die Gesellschaft ihr 100 jähriges Bestehen.

1993 - 1994 Fertigstellung von18 Wohneinheiten in der Hochstraße und 27 Wohneinheiten in der Kluse/Treppenstraße.
1996 - 2011

Nach Auflösung der Fallschirmjägerbataillione der Bundeswehr in der Winkelmann-Kaserne beschließt die Gesellschaft, einige Bauten zu erwerben. Der Umbau dieser Kasernenbauten stellt ein weiteres Mal große Anforderungen in Zusammenarbeit mit den Architekten an das Unternehmen. Ein letztes Mal sollte ein mit dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung stehendes Objekt einer friedlichen, zeitgemäßen Bestimmung zugeführt werden. So entstanden an der heutigen Aloys-Rüberg-Straße insgesamt 83 Wohnungen. Wiederum für Aufsehen sorgten hier zum einen der gelungene Umbau der Kaserne als solche und zum anderen die in der heutigen Bauweise eher ungewöhnlich klassischen Elemente der großzügigen Balkongestaltung. 

Die IGW baute am Dördel 8 Mietreihenhäuser, die aufgrund der großen Nachfrage alle schnell vermietet werden konnten. 

      

 

Ausblick

Stets war die IGW ein Vorreiter in engem Zusammenwirken mit Stadtplanern und Architekten bei der Erstellung von Wohnbauten in Iserlohn. Nicht nur im Baustil ihrer eigenen Gebäude sondern auch für die Prägung des Stadtbildes.
Von Beginn an bot die IGW ihren Partnern mehr als nur ein Dach über dem Kopf, es entwickelte sich ein WIR-Gefühl.
Nach Beendigung der Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen hat die IGW als kommunales Wohnungsunternehmen vorrangig Aufgaben im städtischen, wohnungspolitischen und wohnsozialen Bereich übernommen.

Unsere Aufgabe, alle Bevölkerungsgruppen mit angemessenem Wohnraum zu versorgen, steht weiterhin im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Um unsere Präsenz vor Ort zu verstärken, haben wir 3 Service-Büros eingerichtet. Dadurch ist ein kurzer Weg für Mieter und Interessenten entstanden. Die aktive Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen sowie eine verstärkte Präsenz im Stadtbild sind neben der konsequenten Kundenorientierung künftige Hauptaufgaben der IGW.

Der Weg zu einer modernen dienstleistungsorientierten Wohnungsgesellschaft soll unseren Mietern, Interessenten und allen Bürgern der Stadt durch ein neues Logo und einen neuen Internetauftritt dokumentiert werden. Die oberste Maxime lautet Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit. Dies betrachten wir auch künftig als unseren Beitrag zu einer höheren Lebensqualität in Iserlohn.

Die Geschäftsführer seit 1891 

1891 - 1933   Otto Auer, Fabrikant
1924 - 1960    Dr. Otto Clewing
1960 - 1968    Karlheinz Finke, Diplom-Kaufmann
1969 - 1982    Heinz Buschtöns, Bau-Ingenieur
1982 - 1988    Hans-Wolfgang Brendel, Betriebswirt
1988 - 1989    Karl Althaus, Stadtkämmerer a. D.
1989 - 2008    Ralf P. Oehler, Diplom-Kaufmann
 2008 - 2013   Holger Lohrbach, Diplom-Ökonom 
 2013 -              Olaf Pestl, Dipl.-Ingenieur  
 
Die Vorsitzenden des Aufsichtsrates seit 1891
 
1891 – 1904   Fr. Hermann Herbers, Fabrikant
1905 – 1937   Dr.-Ing. Friedrich Kirchhoff, Fabrikant
1937 – 1938   Dr. Hans Damrau, Oberbürgermeister
1938 – 1944   Dr. Karl-August Wietfeldt, Oberbürgermeister
1944 – 1945   Otto Braunheim, Oberbürgermeister
1946 – 1949   Heinrich Wohlert, Oberstadtdirektor
1949 – 1968   Erich von Hagen, Fabrikant
1968 – 1978   Hans-Heinrich Römer, Rechtsanwalt
1979 – 1984   Karlheinz Wernick, Rendant
1985 – 1989   Heinz-Alfred Steiner, MdB
1989 – 1995   Peter Leye, Studienrat
seit 1995         Renate Brunswicker, Kauffrau

Kontakt

IGW-Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH
Nordstraße 21
58636 Iserlohn
Telefon 02371 / 793 - 0
Telefax 02371 / 793 - 150
info@igw-wohnen.de

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